Auch 2020: KfW-Förderung für Einbruchschutz

Die KfW fördert auch in diesem Jahr Maßnahmen zum Einbruchschutz. Privatpersonen, die ihr Zuhause sicherer machen wollen, erhalten bis zu 1.600 Euro Zuschuss oder einen zinsgünstigen Kredit bis zu 50.000 Euro. Wichtige Voraussetzung für die Förderung: Die Arbeiten müssen von einem Fachunternehmen durchgeführt werden und technischen Mindestanforderungen entsprechen, so hat es die KfW festgelegt.

Einbruchschutz: Das wird gefördert

Rund um das Wohneigentum von Privatpersonen fördert die KfW Maßnahmen, die den Einbruchschutz erhöhen. Dazu zählt der Einbau von:

  • einbruchhemmenden Haus-, Wohnungs- und Neben­eingangstüren
  • einbruchhemmenden Garagen­toren und -zugängen
  • Nachrüstsystemen für Haus-, Wohnungs- und Nebeneingangstüren, z. B. Türzusatzschlösser, Querriegelschlösser mit/ohne Sperrbügel, Kastenriegelschlösser
  • Nachrüstsystemen für Fenster und Fenstertüren sowie einbruchhemmenden Gittern, Klapp- und Rollläden und Lichtschachtabdeckungen
  • Einbruch- und Überfallmeldeanlagen
  • Gefahrenwarnanlagen sowie Sicherheitstechnik in Smarthome-Anwendungen mit Einbruchmeldefunktion

Quelle: KfW

Voraussetzung: Einbruchschutz nur von Fachunternehmen

Wir sind auf Einbruchschutz spezialisiert – mit unseren Einbruchmeldeanlagen (EMA) und weiteren förderfähigen Maßnahmen zum Einbruchschutz bleibt Ihr Zuhause geschützt. Sie wollen wissen, was genau wir für Sie tun können, um Ihr Wohneigentum vor Einbrechern zu schützen? Sie fragen sich, welche Maßnahmen in Ihrem Zuhause und in welcher Höhe gefördert wird? Wir haben die Antworten – rufen Sie uns gerne an.